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Zuckersucht, Übergewicht,
Trockene Augen, Erschöpfung

Juni 2017

Nun sind es schon 6 Wochen, seit ich von Warnemünde zurück bin. Das Beste war, dass ich Dich getroffen habe und Dir sagen konnte, wie sehr Dein Ernährungsvortrag vor einem Jahr mein Leben verändert hat.

Ich habe im letzten Jahr 20 kg abgenommen. Seitdem ich keinen industriell hergestellten Zucker mehr esse, habe ich keinen Heißhunger mehr; und mit dem normalen Hunger lässt sich gut leben. Denn Heißhunger bedeutete für mich immer ganz schnell und ohne Verstand irgendetwas sehr Ungesundes hinunterzuschlingen und danach immer wieder ein richtig schlechtes Gewissen zu haben.

Echter Hunger lässt mich in Ruhe das Essen zubereiten ohne Eile – trotz Magenknurren - und dann genießen. Herrlich ! Ich bin so froh vom industriell hergestellten Zucker weg zu sein ! Obst steht weiterhin auf meiner Speisekarte. Wie unvernünftig war ich bei meinen vielen Diäten Diätjoghurt zu essen - mit 12 g Zucker pro Becher. Kein Wunder, dass ich ebenso oft durch Heißhunger gescheitert bin.

Von meinen trockenen Augen habe ich Dir erzählt und wie oft ich bereits Augentropfen benutzen musste. In einem Zeitungsartikel habe ich gelesen, dass dies mit dem Zuckerkonsum zusammenhängt. Nach 4 Wochen ohne Zucker war jedoch keine Besserung erkennbar – aber dann nach einen halben Jahr ! Seitdem lebe ich ohne Augentropfen und ohne roten Augen !


Und noch ein tolles Erfolgserlebnis hatte ich: an meinem Geburtstag habe ich Kuchen aus der Konditorei gegessen und festgestellt, dass ich den so eklig fand – ich konnte ihn nicht fertig essen, denn Zucker empfinde ich inzwischen als äußerst bitter.

Und so locken mich auch keine Riegel etc. mehr. Im Gegenteil - während ich früher immer die „Süße“ war und in einem Restaurant die Nachspeise als Höhepunkt empfunden habe, schmecken mir heute nur noch Gemüse, Obst und Fleisch. Der immerwährende Gedanke an Süßes ist vorbei.

Aufgefallen ist mir auch, dass ich vorher abends immer so erschöpft war und dennoch häufig an Schlaflosigkeit gelitten habe. Ich vermute mal, dass dies von dem vielen Insulin-Auf-und-Ab gekommen ist, da ich auch abends noch häufig zuckerhaltige Speisen konsumiert habe. Ich hoffe natürlich auch, dass ich mit dieser Ernährungsumstellung die Krankheit Alters-Diabetes verhindern kann, die meine Oma und meine Mutter haben. Das ist meine große Motivation.

Allerdings ist so eine Essensumstellung nicht einfach. Wohin das Auge blickt: Zucker überall - und erst der versteckte Zucker! Es nervt mich schon sehr, dass ich ständig Obst und Tee dabei haben muss, weil ich nie weiß, was es unterwegs für mich zum Essen gibt. Trotzdem bin ich überglücklich vom Zucker nicht mehr abhängig zu sein – und das habe ich nur Dir und Deinem Vortrag zu verdanken!!

Alles Liebe und Gute, viel Gesundheit und noch einen schönen Sommer wünscht Dir Angelika