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Impfsatan

Wer wandert so müde durch Straßen und Wind?
Es ist der Vater mit seinem Kind.
Er hat den Knaben gesund im Arm;
er faßt ihn sicher, er hält ihn warm.

"Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?"
"Siehst, Vater, du den Impfsatan nicht?
den Impfsatan mit Lymphe und Klinge?"
"Mein Sohn, man zwingt mich, daß ich dich bringe!"

"Komm liebes Kind, spiel' Impfen mit mir!
Gar schönen Kuheiter habe ich hier;
den habe ich selber vom Tieraas geschabt,
damit sich dein quellrotes Blut daran labt!"

"Mein Vater, mein Vater, und hörst du denn nicht,
was mir der Impfsatan leise verspricht?"
"Bleib' ruhig, mein Kind, und unverdorben -
mir ist, als sei die Vernunft gestorben."

Kritische Informationen zum Impfen finden Sie z. B. unter www.impf-report.de.



"Mein Knabe, mich quält deine gesunde Gestalt.
Und bist du nicht willig, impf' ich mit Gewalt!"
"Mein Vater, mein Vater, jetzt schneidet er tief,
er schneidet die Zeichen, des Impfsatan's Brief!"

"So, feiner Knabe, nun kannst du gehen.
Das Schandmal wirst du dein Leben lang sehen.
Vielleicht wärst du an den Blattern gestorben,
bestimmt hat dich jetzt die Lymphe verdorben!"

"Mein Vater, mein Vater, mein Hirn ist so leer,
meine Glieder fiebern und gehorchen nicht mehr!"
"Mein Sohn, was tat dir der Impfsatan an?"
"Er tat, was er nicht verantworten kann!"

Der Vater verzweifelt, es reuet ihn tief,
daß er den Sohn brachte, als Impfsatan rief.
Er eilet nach Haus mit Bangen und Jagen -
der Sohn war tot nach wenigen Tagen.