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Die Werbung für die Organspende hat 2012 eine Intensität erreicht, bei der durch einfaches Nachdenken der Verdacht aufkommen muss, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Kritische Stimmen, die es durchaus genügend gibt (s. unten) werden der Öffentlichkeit vorenthalten. Da jeder Deutsche durch ein Gesetz, welches der Bundestag am 25.05.2012 verabschiedet hat, direkt bedrängt wird sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, soll dieser Beitrag eine Hilfe zur Entscheidungsfindung sein.

"Ich schäme mich für den Ärztestand, dass nicht alle Kolleginnen und Kollegen aufstehen und laut NEIN sagen zur Art der Aufklärung über die Organtransplantation. Sie befürworten damit stillschweigend ein dunkles Geschäft, dass unethisch und unmoralisch betrieben wird. Von dieser Art Geschäftemacherei distanziere ich mich aufs Schärfste."

Dr. Max Otto Bruker, 1909 -2001, Verfechter der vitalstoffreichen Vollwertkost

"Der Hirntod ist ein Irrweg und nicht der Tod des Menschen. Dies ist - so peinlich das klingt - auf jeder beliebigen logischen Ebene zu begründen."

Prof. Dr. med. Dörner, Mitglied der Expertenkommission bei der Beratung zum neuen Transplantationsgesetz 1997, in seinem Artikel "Man merkt die Absicht und ist verstimmt"
"Entweder lebt der Mensch oder er ist tot. Für mich lebt der Sterbende. Deshalb hat er auch ein Recht auf einen würdigen Tod."

Dr. Jürgen Rüttger, Ex-Ministerpräsident von NRW, Plenarprotokoll13/183 vom 25. Juni 1997

"Entnahme von Organen aus einem noch lebenden Menschen stellt juristisch eine strafbare Tötung dar. Um an noch vital-konservierbare Organe heranzukommen ohne sich strafbar zu machen ist der Hirntod zum Tod des Menschen erklärt worden."

Prof. Dr. Klaus-Peter Jörns, Leiter des Instituts für Religionssoziologie der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (www.dober.de/ethik-organspende/hirnarb.html)

"Für tot erklärt, weil man ertwas von ihnen haben will."

Andreas Kirchmair, Präsident eines österreichischen Patientenvereins

"Tot ist keiner von ihnen, alle werden zum Zwecke der Organentnahme getötet."

Aus "Der Theologe" Nr. 17 (www.theologe.de/theologe17.htm)

Hier KLICK zur PDF-Version eines Artikels zum Organgeschenen (also Organspende wie auch Organtransplantation) von Werner Hanne.