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Ernährungsbedingte Zivilisationskrankheiten nehmen immer mehr zu – auch bei Kindern. Am deutlichsten ist dies daran erkennbar, dass etwa 98 % aller zehnjährigen Kinder an Zahnkaries (Zahnfäule) leiden. Die Zahnkaries ist einzig und allein die Folge falscher Ernährung. Sie entsteht durch den Verzehr von Fabrikzucker und Süßigkeiten und ist nur durch richtige Ernährung verhütbar. Sie braucht zu ihrer Entstehung nur Monate, während alle anderen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten jahrzehntelange falsche Ernährung mit Zivilisationskost voraussetzen. Wenn die Zahnkaries durch richtige Ernährung verhütet wird, wird damit zugleich den anderen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten im späteren Leben vorgebeugt.

Nachweislich ernährungsbedingt sind Gebissverfall, Rheuma, d. h. alle Erkrankungen der Bewegungsorgane wie Arthritis, Arthrose und Wirbelsäulenschäden, Fettsucht, Zuckerkrankheit, Stuhlverstopfung, Leberschäden, Gallensteine, Nierensteine, Gicht, die meisten Erkrankungen der Verdauungsorgane, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, sog. Allergien, mangelnde Infektabwehr, manche organische Erkrankungen des Nervensystems und zum Teil auch Krebs.

Durch eine vitalstoffreiche Vollwertkost lassen sich die meisten dieser Krankheiten verhüten - chronische Leiden lindern.

Zahnkaries ist z. B. durch eine richtige Ernährung absolut verhütbar. Eine Behandlung mit Fluoridtabletten ist strikt abzulehnen, da es durch diese Anwendung zu gesundheitlichen Spätschäden kommen kann.

Es sind nur wenige Dinge in der Ernährung zu ändern.

Folgende Produkte sollten gemieden werden:

1. Alle Fabrikzuckerarten, also gewöhnlicher weißer Haushaltszucker, brauer Zucker, Fruchtzucker, Traubenzucker, Milchzucker, Malzzucker und damit gesüßte Produkte wie Kuchen, Marmeladen, Pudding, Eis, Süßigkeiten jeder Art. Ebenfalls gemieden werden sollten Zuckerkonzentrate wie Birnendicksaft, Apfeldicksaft, Sirup - auch Ahornsirup, Melasse, sog. Vollrohrzucker, Sucanat, Ur-Süße, Ur-Zucker u. a. m.

2. Auszugsmehle und daraus hergestellte Produkte wie Weißbrot, Graubrot, Brötchen, Toastbrot, Kuchen, Nudeln sowie geschälter Reis.

3. Alle Fabrikfette wie gewöhnliche Margarinen und raffinierte Öle.

4. Säfte und gekochtes Obst. Dies gilt besonders für Leber-, Galle-, Magen- und Darmempfindliche.



Folgende Produkte sollten täglich gegessen werden:

1. Frischkorngericht
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2. Vollkornbrote - möglichst verschiedene Sorten - und Vollkornprodukte.

3. Frischkost in Form von Salaten aus rohem Gemüse und Obst.

4. Naturbelassene Fette. Butter, Sahne und sogenannte kaltgepreßte, unraffinierte Öle.

Alles andere darf gegessen werden. Der Verzehr von tierischem Eiweiß, besonders von Fleisch, Wurst und Fisch, Milch, Joghurt, Käse, Quark, Eiern ist allerdings einzuschränken bzw. bei bestimmten Krankheiten zu meiden.