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WHO in Genf warnt vor Risikofaktoren

Genf (dpa) - Wenn die Menschen ihre Ernährung nicht umstellen, könnten im Jahr 2020 chronische Krankheiten weltweit für drei Viertel aller Todesfälle verantwortlich sein. Zu diesem Schluss kommt eine in Genf veröffentlichte Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation (FAO). Danach spielt die Nahrung eine Schlüsselrolle bei den Risikofaktoren.

Zur Vorbeugung vor chronischen Krankheiten raten die Forscher zu einer Umstellung der Ess- und Lebensgewohnheiten: weniger Salz, Zucker und gesättigte Fettsäuren, dafür aber mehr frisches Obst und Gemüse sowie eine Stunde leichter Bewegung.

Die Forscher schlagen Alarm, weil Fettleibigkeit und Diabetes in immer früheren Lebensphasen auftreten. In dem Bericht heisst es, dass seit Mitte des 20. Jahrhunderts die Nahrung immer fetter, energiereicher und fleischhaltiger geworden ist. Seit den 60er Jahren erhöhte sich der tägliche Fettkonsum in der Europäische Union von 117,2 Gramm auf knapp 150 Gramm.

Meine Anmerkungen dazu:

Ein riesiges Problem sind auch die großen Verzehrmengen an raffinierten und schnell verdaulichen Kohlenhydraten (Zucker, Nudeln, Brot, Reis, ...).

Es ist nicht allein das (falsche) Fett sondern das Fett, das durch zu viel dieser raffinierten Kohlenhydrate im Körper entsteht. Es beginnt ein Suchtkreislauf, der zu Übergewicht, zu Diabetes und anderen Erkrankungen führen kann.

Parallel fehlen die wichtigen Begleitstoffe (wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Enzyme), die für ein natürliches Sättigungsgefühl notwendig sind. Der Körper signalisiert Hunger, weil ihm diese wichtigen Co-Faktoren fehlen.

Ein Kreislauf ohne Ende - der Ausstieg geht nur über das konsequente Vermeiden dieser raffinierten Kohenhydrate. Nicht immer einfach, jedoch ungemein lohnenswert.